Bei Parkinson - für mehr Stabilität

Sind Sie von Parkinson betroffen? Haben Sie Probleme mit dem Gleichgewicht? Stabilität und aufrechte Haltung können bei Parkinson zum Thema werden. Wenn der Blick öfter zum Geländer geht. Wenn man sich wackelig auf den Beinen fühlt. Wenn man nicht mehr so gerne allein aus dem Haus geht.

Parkinson und Musik

Viele Parkinsonbetroffene kennen dieses Aha-Erlebnis: Mit rhythmischer Musik funktioniert auf einmal alles besser. Die Bewegungen werden freier, die Haltung aufrechter, der Gang gerade, und das obwohl man sich eben noch vornübergebeugt mit kleinen Trippelschritten vorwärts bewegt hat.

Musiktherapie bremst das Fortschreiten der Erkrankung und verbessert die Lebensqualität. Personen, die während des Gehens auf rhythmische Impulse hören, schreiten auf einmal schneller, flüssiger und mit ausladenderen Schritten. Über einen längeren Zeitraum eingesetzt erhalten die Betroffenen eine höhere Körperstabilität und gewinnen wieder mehr Sicherheit beim Gehen.

Musiktherapie trainiert kognitive Fähigkeiten wie das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Reaktionsfähigkeit von Parkinson-Betroffenen. Musik fördert die Fähigkeit, sich zu entspannen und kann durch gezielten Einsatz in der Therapie depressive Verstimmungen abschwächen.

In Rehakliniken ist die Musiktherapie zum festen Bestandteil einer ganzheitlichen Therapie geworden. Sie eignet sich gut als Ergänzung zur medikamentösen Behandlung, und dies ganz ohne Nebenwirkungen.

Tanzen für Parkinson

Tanzen als Therapieform verbindet die Vorteile von Musik und Motorik. Auch für Tanzen werden positive therapeutische Effekte bei Parkinsonpatienten nachgewiesen.

Der Frage, ob die richtige Tanztherapie Beschwerden bei Parkinson lindern kann, gingen österreichische Forscher nach. Sie kamen zu folgendem Ergebnis: "Die Ergebnisse der Studie an Parkinsonpatienten weisen darauf hin, dass bereits fünf Minuten an Bewegung zu Musik mit positivem Emotionsgehalt die Bewegungsfähigkeit von Patienten verbessert, was sich wiederum auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirkt. Patienten mit Morbus Parkinson können enorm von 5-15 minütigen Tanzeinheiten zur Unterstützung bestehender Therapiemethoden profitieren.

Ein grosser Wunsch - Tanzen für zu Hause

Bei Parkinson ist die Tagesform nicht immer gleich. Es gibt bessere und schlechtere Tage. Die Tagesverfassung richtet sich weder nach Wochentagen noch nach persönlichen Vorhaben. Wenn der Tanzkurs auf einen schlechten Tag fällt, dann, ja, dann hat man eben Pech gehabt.

In der Forschung wird deswegen nach Lösungen gesucht, wie man auch zu Hause von Tanztherapien profitieren kann. Das Tanzen auf dem REDANCE Tanzboden stellt eine hervorragende Möglichkeit dar. Weil es zu Hause stattfindet, kann das Training genau dann durchgeführt werden, wenn man sich in der Lage dazu fühlt. Kleine Trainingseinheiten in Etappen über den Tag verteilt sind für viele Parkinson-Patienten besser in den Alltag integrierbar als wöchentlich stattfindende Einheiten. Tanzkurse und Tanzen zuhause lassen sich auch wunderbar kombinieren. 



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» verleiht Stabilität - bei Parkinson besonders wichtig
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REDANCE® ist ein Schweizer Produkt. Es wird in der Schweiz entwickelt und hergestellt.